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Als der Engel (Tilda Swinton) Constantine eine Standpauke hält, kann man an ihren Händen Krankenhausarmbänder erkennen. In der Aufsicht von oben verhalten sich die Armbänder an ihrer linken Hand ruhig und liegen gerade. In den Einstellungen jedoch, in denen die Kamera um 90 Grad gedreht wird, steht eines der Armbänder ständig ab.
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In der Szene, in der die erschütterte Angela zum Fenster mit Blick auf den Himmel stürzt, ist kein Gitter am Fenster zu sehen. Als sie jedoch in einer Nahaufnahme am Fenstersims gezeigt wird, ist deutlich ein rautenförmiges Gitter zu erkennen.
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Der Film basiert auf der Comicreihe «Hellblazer» von 1988. John Constantine trat erstmals in Alan Moores Comic Swamp Thing auf.
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Ursprünglich sollte Tarsem Singh die Regie führen und Nicolas Cage die Hauptrolle spielen. Der Regisseur war jedoch von Anfang an gegen die Besetzung von Nicolas und verließ schließlich das Projekt. Kurze Zeit später folgte ihm Nicolas Cage.
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Obwohl der Film „Constantine“ auf der Handlung des Comics „Hellblazer“ basiert, entschied man sich, den Film anders zu benennen, um Verwechslungen mit dem ähnlich klingenden Titel „Hellraiser“ zu vermeiden.
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Im Comic stammt der Hauptcharakter John Constantine aus Liverpool, im Film wurde er jedoch in Kalifornien geboren. Diese Entscheidung war größtenteils der Wahl des Hauptdarstellers geschuldet. Keanu Reeves ist ein typischer Amerikaner und hätte einen Briten wahrscheinlich nicht überzeugend spielen können.
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Laut Clive Barker diente der populäre Sänger Sting als Vorbild für John Constantine.
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Für die Rolle des Balthazar war Peter Stormare vorgesehen.
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Die Tätowierung auf Constantines Armen ist das alchemistische Symbol des Roten Königs, das den Träger schützt.
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Um sich in die Rolle einzufühlen, besuchte Rachel Weisz ein Leichenschauhaus.
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Constantine (2005)