Geschichten vom Set
Was am Set und abseits der Kamera geschah. Ohne Spoiler.
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Bob Lanier, eine Legende der Detroit Pistons und Milwaukee Bucks und Mitglied der Basketball Hall of Fame, war während der Dreharbeiten Basketballtrainer. Er war beeindruckt vom Spielniveau von Snipes und Harrelson, das durchaus dem Niveau des US-College-Basketballs entspricht.
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Freeman Williams, der im Film Duck Johnson spielte, spielte erfolgreich in der NBA. Acht Jahre lang (1978–86) trat er für die LA Clippers, Utah Jazz und Washington Bullets an.
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Zu Beginn des Films ist vor dem Hintergrund des 20th Century Fox-Logos eine Hip-Hop-Version der Musikfanfare des Studios zu hören.
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Zum Film gibt es ein Computerspiel für die Konsole Atari Jaguar.
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Der zukünftige NBA Hall of Famer Gary Payton (Gary Payton) erscheint im Film als Statist in der Rolle eines Basketballspielers.
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Der Schauspieler Cuba Gooding Jr. (Cuba Gooding Jr.) erscheint im Film in der Zuschauermenge bei einem Spiel.
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In Mel Brooks' Film „Robin Hood: Männer in Strumpfhosen“ gibt es eine Episode mit einer Parodie auf „Basketball – ein Spiel für Schwarze“, in der Robin Hood versucht, auf ein Pferd zu springen und fällt, woraufhin der Maure Achu lacht: „Kumpel, Weiße können nicht springen!“
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Die Kategorie „Essen mit Q“ wurde im Oktober 1997 in der Quizshow Jeopardy! verwendet.
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Weiße Jungs bringen’s nicht (1992)