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Biografie

Karin Viard (geboren 1966 in Rouen) ist eine französische Schauspielerin. Nach einer Schauspielausbildung in Rouen und anschließend in Paris debütierte sie Anfang der 1990er Jahre im Kino, unter anderem in Étienne Chatiliez' Film „Tante Daniela“ (1990) und in „Delikatessen“ von Jean-Pierre Jeunet und Marc Caro (1991). Große Bekanntheit erlangte sie mit Philippe Harelss Komödie „Die Wanderer“ (Les Randonneurs, 1997). Im Laufe ihrer Karriere wechselte sie zwischen Komödien, Dramen und Theaterproduktionen. Sie erhielt drei César-Auszeichnungen: für die beste Hauptdarstellerin in Solveig Anspachs Film „Höher als das Herz!“ (1999) und zwei César-Auszeichnungen für die beste Nebendarstellerin in Michel Blancs Film „Sommerliche Dinge“ (Embrassez qui vous voudrez, 2002) und in Andréa Bescons und Éric Métayers Film „Kitzeln“ (Les Chatouilles, 2018).

Zu ihrer Filmografie gehören auch von der Kritik anerkannte und kommerziell erfolgreiche Filme wie „Die Rolle ihres Lebens“ (Le Rôle de sa vie, 2004), „Polisse“ (2011), „Die Familie Bélier“ (La Famille Bélier, 2014), „Jalouse“ (2017) und „Madame de Sévigné“ (2024).

Filmografie

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