Leonardo DiCaprio
Schauspieler · 2010
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Biografie
Max von Sydow, gebürtig Carl Adolf von Sydow, war ein schwedischer Schauspieler mit deutsch-pommerscher Abstammung und seit 2002 französischer Staatsangehörigkeit. Er zählte zu den profiliertesten internationalen Charakterdarstellern.
Unter der Regie von Alf Sjöberg hatte er 1949 sein Filmdebüt in Rya-Rya – Nur eine Mutter.
1955 zog von Sydow nach Malmö, wo er Ingmar Bergman kennenlernte. Durch die Verbindung mit Bergman wurde von Sydow international bekannt. Zunächst arbeiteten sie am Stadttheater Malmö zusammen, später bei mehreren Filmen. 1957 hatte von Sydow mit dem historischen Filmdrama Das siebente Siegel seinen internationalen Durchbruch. In den Filmen Schande, Die Stunde des Wolfs und Passion spielte er unter Bergmans Regie an der Seite von Liv Ullmann.
Während sich seine Arbeit bis dahin auf den skandinavischen Raum beschränkt hatte, willigte er 1965 erstmals ein, in einer amerikanischen Produktion die Hauptrolle zu übernehmen; dabei handelte es sich um die Rolle Jesu Christi in George Stevens’ Film Die größte Geschichte aller Zeiten. Danach lebte von Sydow mit seiner Familie eine Zeitlang in Los Angeles. Mitte der siebziger Jahre zog er nach Rom und wirkte in zahlreichen italienischen Filmproduktionen mit. Daneben war er auch weiterhin regelmäßig in Hollywood-Produktionen, zuweilen in Rollen als deutscher Offizier des Zweiten Weltkriegs zu sehen.
Filmografie
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Interessante Fakten
4- 1
Bürgerlicher Name – Carl Adolf von Sydow.
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Von 1948 bis 1951 studierte er an der Schauspielschule des Königlichen Dramatischen Theaters in Stockholm.
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Träger des Ordens der Ehrenlegion.
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Er wurde in eine Familie von Einwanderern aus dem pommerschen Preußen geboren. Sein Vater Carl Wilhelm von Sydow lehrte Volkskunde (darunter skandinavische und irische Volksmusik) an der Universität Lund, seine Mutter Maria von Sydow (geborene Greta Rappe) war Schullehrerin.