- Beste Regie Bimmer 2004
Biografie
Pjotr Viktorovich Buslov (geb. 1. Juni 1976, Chabarowsk) — russischer Filmregisseur, Drehbuchautor, Schauspieler und Produzent. Pjotr Buslov wurde in Chabarowsk geboren und wuchs in Wladiwostok auf. Er studierte an der Regieabteilung des WGIK (in den Werkstätten von K. G. Shakhnazarov und V. Yu. Abdraschitov). Im zweiten Studienjahr drehte er zusammen mit dem Kameramann Daniil Gurevich den Kurzfilm „Die schwere Arbeit der alten Moiren“. Große Bekanntheit erlangte er 2003 nach dem Kinostart des Films „Bumer“, in dem Buslov als Regisseur auftrat und eine Episodenrolle als Vorarbeiter an der Tankstelle spielte. Er wurde für den Preis „Nika“ für die beste Regiearbeit nominiert. Der Film erhielt den Preis für den besten Film beim internationalen Filmfestival „Geist des Feuers“ in Chanty-Mansijsk und den Preis für das beste Debüt beim Festival des russischen Kinos „Fenster nach Europa“ in Wyborg.
Er spielte die Hauptrolle in Ilja Chotinenkos Film „Odyssee 1989“. Er trat in Chotinenkos Jugendkomödie „Nenn mich Dschinn!“ (2005) auf. 2011 erschien Buslovs Film „Wyssozki. Danke, dass du lebst“ über fünf Tage aus dem Leben von Wyssozki, als er während einer Tournee in Usbekistan einen klinischen Tod erlebte. 2015 erschien Buslovs Drama „Heimat“, 2018 die vielbeachtete Fernsehserie „Hausarrest“, die den Nika-Preis sowie eine Nominierung für den Goldenen Adler erhielt. 2019 erhielt der Regisseur den Preis „Parabel“ im Namen von Andrei Wosnessenski. 2021 erschien Buslovs Film „BUMERang“. Die Hauptrollen in dem Film spielten Dmitri Nagijew und Timofei Tribunzew.
Filmografie
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Auszeichnungen und Anerkennung
1 Nominierungen · 1 Preisverleihung
Interessante Fakten
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Studierte an der Regiefakultät des WGIK (zunächst in der Werkstatt von Karen Schachnasarow, dann in der Werkstatt von Wadim Abdrashitow). Im 2. Studienjahr am WGIK drehte er zusammen mit dem Kameramann Daniil Gurewitsch den Kursfilm „Die schwere Arbeit der alten Moiren“.