- Bester Film A Beautiful Mind – Genie und Wahnsinn 2002
- Bester Regisseur A Beautiful Mind – Genie und Wahnsinn 2002
Biografie
Ronald Howard ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Regisseur und Filmproduzent sowie zweifacher Oscarpreisträger.
Ron Howards Vater Rance Howard, ein bekannter Schauspieler, brachte ihn und seinen Bruder Clint Howard häufig in Kinderrollen unter. Jahrelang wurde er als Ronny Howard geführt. Seit früher Jugend interessierte ihn das Filmemachen. So drehte er mit Vater und Geschwistern als Schauspielern kleinere Filme, die zum Teil schon Auszeichnungen erhielten.
Howard spielte recht früh in der Fernsehserie Andy Griffith Show den Opie Taylor mit Andy Griffith (geführt als Ronny Howard). Im Kino hatte Howard seinen ersten Erfolg 1973 als Schauspieler in der Rolle des „Steve Bollander“ in George Lucas' Kultfilm American Graffiti. Danach spielte er jahrelang in der erfolgreichen Sitcom Happy Days. Dazwischen hatte er 1976 eine tragende Nebenrolle in dem Western Der letzte Scharfschütze, der gleichzeitig der letzte Film mit dem legendären US-Schauspieler John Wayne war.
Seine Karriere als Regisseur begann 1977 mit der Arbeit an dem Low-Budget-Film Highway 101. Anschließend arbeitete er einige Jahre als Regisseur bei Fernsehserien. Anfang der 1980er-Jahre schaffte Howard den Durchbruch in Hollywood und führte seitdem Regie bei vielen beachteten Produktionen. 1986 gründete er zusammen mit Filmproduzent Brian Grazer die Produktionsfirma Imagine Entertainment, mit welcher er fortan seine Filme produziert. Publikumserfolge und filmtechnische Glanzleistungen wie Splash, Willow und Backdraft begründeten seinen aktuellen Ruf als großer Hollywood-Regisseur. Bisheriger Höhepunkt seiner Laufbahn war 2002 der Gewinn von zwei Oscars in den Kategorien „Beste Regie“ und „Bester Film“ für A Beautiful Mind – Genie und Wahnsinn. Mit The Missing legte er einen künstlerisch beachtlichen Versuch einer Neusicht des Western-Genres vor, der zugleich realistisch und beunruhigend wirkt. Sein Bruder Clint Howard ist häufig in einer Nebenrolle in seinen Filmen zu sehen. 2008 zeichnete Howard für die Verfilmung von Peter Morgans Theaterstück Frost/Nixon verantwortlich mit Frank Langella in der Rolle des Richard Nixon und Michael Sheen als Fernsehmoderator David Frost. Das Drama brachte ihm erneut Regie-Nominierungen für den Golden Globe Award und Oscar ein. Weitere Filmprojekte folgten, darunter auch weitere Literaturverfilmungen.
Filmografie
4
2001
A Beautiful Mind – Genie und Wahnsinn
Regie · Produktion
2018
Solo: A Star Wars Story
Regie
2026
Marty, Life Is Short
Produktion · Als sich selbst
2026
Whalefall
Produktion
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Auszeichnungen und Anerkennung
2 Siege · 3 Nominierungen · 3 Preisverleihung
- Bester Regisseur A Beautiful Mind – Genie und Wahnsinn 2002
- David-Lean-Preis für herausragende Regie A Beautiful Mind – Genie und Wahnsinn 2002
- Bester Film A Beautiful Mind – Genie und Wahnsinn 2002
Interessante Fakten
3- 1
Vater von Bryce Dallas Howard.
- 2
Seine erste Rolle spielte er im Alter von 18 Monaten im Western „Die Frau von der Grenze“.
- 3
Seine Tochter ist Bryce Dallas Howard, eine bekannte Schauspielerin; Ron hat außerdem zwei Zwillingsstöchter und einen Sohn.