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„Boosters“ im Titel ist ein Slangwort für Menschen, die Markenkleidung aus teuren Geschäften stehlen und sie billiger weiterverkaufen.
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Laut dem Regisseur, Drehbuchautor und Produzenten Boots Riley wurde das Bildmaterial des Films bewusst „janky“ gestaltet (ein Begriff, der verwendet wird, um etwas von minderer Qualität, Defektes oder Unzuverlässiges zu beschreiben). Er wollte nicht, dass alles im Film makellos und perfekt aussieht.
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Will Poulter schlug selbst vor, die Haare seiner Figur aufzuhellen.
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Die britische Schauspielerin Naomi Ackie musste für die Rolle den Auckland-Akzent trainieren.
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Das Unternehmen Panavision entwickelte für die Dreharbeiten spezielle Linsen, die die Eigenschaften moderner Linsen (mehr Licht) mit denen von Vintage-Linsen (weicher Fokus und Farbverstärkung) kombinierten. Laut Boots Riley verliert die Farbe an Bedeutung, wenn das Bild digital und scharf wird.
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Die Kostümbildnerin Shirley Kurata wählte die Kostüme für die Heldinnen unter der Prämisse aus, dass in jeder von ihnen verschiedene Persönlichkeiten stecken. Die Figuren hatten eine separate Garderobe für den Alltag und eine separate für die Überfälle auf Geschäfte.
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Shirley Kurata wählte die Kostüme für Corvette (Keke Palmer) gezielt so aus, als wären sie von Corvette selbst entworfen worden.
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I Love Boosters (2026)