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Die Regisseure Matt Bettinelli-Olpin und Tyler Gillett arbeiteten an einem Film über Schwestern, in dem Katherine Newton und Samara Weaving mitspielen sollten, als Vertreter des Filmstudios Searchlight Pictures an sie herantraten mit dem Vorschlag, eine Fortsetzung ihres eigenen Thrillers „Ready or Not“ (2019) zu drehen. Sie wiederum schlugen vor, Elemente der Handlung des Schwesternfilms in die Fortsetzung einzubringen, wogegen das Studio keine Einwände hatte.
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Laut Matt Bettinelli-Olpin und Tyler Gillett bedeutete die Aufnahme von Sarah Michelle Gellar in die Besetzung des Films in der Rolle der Ursula, dass man sich etwas Neues in Sachen Waffen einfallen lassen musste, weil Gellar seinerzeit in der Rolle der Buffy Summers in der Serie „Buffys – Im Bann der Dämonen“ (1997–2003) praktisch alle Arten von Waffen eingesetzt hatte.
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Kathryn Newton, die Faith spielte, ist ein Fan von Sarah Michelle Gellar und ihrer Arbeit in der Serie „Buffys – Im Bann der Dämonen“ (1997–2003). Newton fand ein Foto von Gellar aus der ersten Folge des Projekts und kleidete sich genauso, wie Gellar einst gekleidet war.
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Noch vor Drehbeginn erlitt Samara Weaving eine Rückenverletzung, sodass sie nicht einmal gehen konnte. Sie erholte sich erst zwei Tage vor Beginn der Dreharbeiten vollständig. Die Produzenten sorgten sich, ob die Schauspielerin es schaffen würde, aber sie nahm Schmerzmittel, und ihr Ehemann Jimmy Warden war ständig an ihrer Seite, sodass alles gut ging.
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Laut den Regisseuren Matt Bettinelli-Olpin und Tyler Gillett wurden für die Dreharbeiten des Films über 1.230 Liter Kunstblut verwendet (darunter 530 Liter, die allein für die Dreharbeiten des Finales benötigt wurden). Für eine der Szenen baute die Spezialeffektabteilung 14 Kanonen, die Kunstblut abfeuerten.
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Ready or Not 2 (2026)