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IMDb 6,9 6+ HD
Aladdin
2019 2 Std. 7 Min. Abenteuer · Fantasy · Blockbuster
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Film Aladdin

Geschichten vom Set

Was am Set und abseits der Kamera geschah. Ohne Spoiler.

8 Fakten
  1. Sir Patrick Stewart träumte davon, die Rolle des Dschafar zu spielen. Einst lehnte der Schauspieler das Angebot ab, an dem Animationsfilm «Aladdin» (1992) von Walt Disney Pictures mitzuwirken, was er seitdem aufrichtig bedauert.

  2. Neben Naomi Scott war auch Tara Sutaria für die Rolle der Jasmin im Gespräch.

  3. Abu und die Höhle der Wunder wurden erneut von Frank Welker synchronisiert, wie bereits im Zeichentrickfilm „Aladdin“ von 1992. Er war der erste Synchronsprecher eines Disney-Zeichentrickfilms, der dieselben Figuren in einem Remake sprach, in dem Animation mit Realszenen wechselt.

  4. Als der Dschinn Aladdin eine Karte zeigt, sind darauf die Disney-Freizeitparks „Fantasyland“, „Tomorrowland“, „Adventureland“ und „Magic Kingdom“ zu erkennen.

  5. Der Drehbeginn war für Juli 2017 geplant, musste jedoch verschoben werden, da die Filmemacher partout keine Darsteller für die Rollen von Aladdin und Jasmin finden konnten.

  6. Für die Dreharbeiten suchten die Filmemacher gezielt nach Schauspielern mit bestimmten Abstammungen. Schließlich wurde der kanadische Schauspieler mit ägyptischen Wurzeln Mena Massoud für die Rolle des Aladdin besetzt, Jasmine wurde von der englischen Schauspielerin indischer Herkunft Naomi Scott gespielt, die Rolle des Jafar übernahm der niederländische Schauspieler tunesischer Herkunft Marwan Kenzari, die iranisch-amerikanischen Schauspieler Navid Negahban und Nasim Pedrad spielten jeweils den Sultan und Dalia, und der Schauspieler türkisch-deutscher Herkunft Numan Acar war als Hakim auf der Leinwand zu sehen.

  7. Die Dreharbeiten in Großbritannien begannen am 6. September 2017 und endeten am 24. Januar 2018. Einige Szenen wurden in Jordanien gedreht. Nachdrehs fanden im August 2018 statt. Im Januar 2018 wurde bekannt, dass während der Dreharbeiten weiße Komparsen geschminkt wurden, damit sie sich nicht von der Menge abhoben, was einen Skandal auslöste. Den Produzenten wurde vorgeworfen, nicht genügend Schauspieler nahöstlicher und nordafrikanischer Herkunft engagiert zu haben.

  8. In allen früheren Projekten wurde Iago stets von Gilbert Gottfried synchronisiert, doch nun sprach Iago mit der Stimme von Alan Tudyk.