Roman Kurtsyn
Schauspieler · 2019
1
Biografie
Er absolvierte die Moskauer Theaterschule namens Schtschepkin (Kurs von Nikolai Annenkow). Nach seiner Schauspielausbildung ging er nach Riga und spielte am Rigaer Theater für junge Zuschauer unter der Leitung von Adolf Shapiro. 1988 erhielt er die Hauptrolle in dem Krimidrama „Man nennt mich Harlekin“, das nach der Erzählung „Falle 46, Größe 2“ von Juri Schtschekotschichin gedreht wurde. Der Erfolg des Films war überwältigend, die Zuschauer stürmten die Kinos. Doch der Starkult drohte Oleg Fomin nicht – zu Festivals wurden andere eingeladen, bei „Belarusfilm“ wurden die Briefe seiner Fans sackweise verbrannt, und Journalisten schrieben nichts über ihn, da sie zu faul waren, den Schauspieler in Riga zu finden.
Aus Lettland musste er 1990 nach der Schließung des Rigaer Theaters für junge Zuschauer abreisen. In Moskau drehte er zunächst Low-Budget-Filme. Danach drehte er Fernsehserien, darunter die erfolgreichste „NEXT“. Er inszenierte Aufführungen: „Nina“ von A. Russen (Lenkom-Theater, Entreprise, 1997, Dmitri Charatjan, Sergei Nikonenko, Jelena Schanina), „Höhlenmenschen“ von William Saroyan.
Filmografie
1In diesem Abschnitt gibt es keine Filme.