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IMDb 8,2 12+ HD
Auf der Suche nach Kapitän Grant
1985 1 Std. 5 Min. Abenteuer В поисках капитана Гранта
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Staffel 1

7 Folgen 1985 7 Std. 35 Min. 1080p
Auf der Suche nach Kapitän Grant — Staffel 1

Über die Serie

Eine wassergeschädigte Flaschenpost löst in dieser bulgarisch-russischen Abenteuerserie eine riskante Expedition über Ozeane und Kontinente hinweg aus.

Staffelpremiere
13. Mai 1985
Folgen in der Staffel
7
Ganze Staffel
7 Std. 35 Min.
13. Mai 1985 Staffel komplett ausgestrahlt 19. Mai 1985

Episoden

7 Folgen · 7 Std. 35 Min.

  1. 13 Mai 1985 Auf der Suche nach Kapitän Grant, Staffel 1, Folge 1 — Szenenbild der Folge E01

    Mit Jules Verne um die Welt

    65 Min.

    Die Matrosen der Yacht „Duncan“ von Lord Edward Glenarvan fingen in den Gewässern Schottlands einen Hammerhai. Im Inneren des Fisches fand man eine Flaschenpost mit einem Hilferuf, geschrieben in drei Sprachen: Englisch, Deutsch und Französisch. Obwohl das Wasser den Text stark beschädigt hatte, konnte man entziffern, dass das englische Schiff „Britannia“, das ein Jahr vor Beginn der Handlung des Romans auf See verschwunden war, Schiffbruch erlitten hatte, bei dem drei Menschen überlebten: Kapitän Grant und zwei Matrosen, und dass sie auf irgendeinem Land Zuflucht gefunden hatten, das auf dem 37. südlichen Breitengrad liegt. Die Länge jedoch, wie auch das Land selbst, an das sich die Schiffbrüchigen gerettet hatten, ließ sich nicht bestimmen. Die britische Admiralität verweigert Glenarvan die Unterstützung mit der Begründung, die Informationen seien unklar und unvollständig. Der wahre Grund für die Ablehnung sind die nationalistischen Überzeugungen des verschwundenen Kapitäns Grant, der von einem unabhängigen Schottland träumte. Das Hauptziel seiner Fahrten war es, ein Neues Schottland zu finden und zu gründen. Im Haus Glenarvans treffen der Sohn und die Tochter von Kapitän Grant ein, in der Hoffnung, etwas über ihren Vater zu erfahren. Lady Helen Glenarvan überredet ihren Mann, sich auf der Yacht „Duncan“ auf die Suche nach dem Kapitän zu begeben. Die „Duncan“ verlässt Glasgow und sticht in See. An Bord befinden sich Lord Glenarvan selbst mit seiner Frau, sein Cousin Major MacNabbs sowie Robert und Mary Grant. Die Yacht „Duncan“ wird von Kapitän John Mangles kommandiert. Auf dem Schiff befindet sich ein zusätzlicher Passagier – der bekannte französische Geograph Jacques Paganel, der aus Zerstreutheit das Schiff verwechselt hat. Er war im Auftrag der Geographischen Gesellschaft nach Indien unterwegs. Die Passagiere überreden ihn zu bleiben, und Paganel schließt sich der Suche nach Kapitän Grant an.

  2. 14 Mai 1985 Auf der Suche nach Kapitän Grant, Staffel 1, Folge 2 — Szenenbild der Folge E02

    Der 37. Breitengrad

    65 Min.

    Die Länge des Ortes, an dem Kapitän Grant und seine Matrosen gelandet sind, bleibt unbekannt, doch man kann ihn finden, wenn man dem gesamten 37. Breitengrad durch Meere und Kontinente folgt. Die Yacht fährt über den Atlantischen Ozean zu den Küsten Südamerikas, durchquert die Magellanstraße und folgt dem Pazifischen Ozean bis Patagonien, zu dessen Schnittpunkt mit dem 37. Breitengrad. Die „Duncan“ setzt Lord Glenarvan, MacNabbs, Paganel, Robert Grant, den Ersten Offizier Tom Austin und zwei Matrosen an der Westküste Südamerikas ab, um sie nach der Umrundung des Kap Hoorn an der Ostküste beim Kap Corrientes wieder aufzunehmen. Glenarvans Trupp durchquert Patagonien entlang des 37. Breitengrads, findet jedoch keine Spur von Kapitän Grant und kehrt, an der Ostküste Südamerikas angekommen, zur wartenden „Duncan“ zurück.

  3. 15 Mai 1985 Auf der Suche nach Kapitän Grant, Staffel 1, Folge 3 — Szenenbild der Folge E03

    Thalcave

    65 Min.

    Die Reisenden segeln nach Osten, überqueren den Indischen Ozean und besuchen unterwegs die auf dem 37. Breitengrad gelegenen Inseln Tristan da Cunha und Amsterdam, jedoch ebenso ergebnislos, und landen im Südosten Australiens. Lord Glenarvan findet eine Farm, die einem gastfreundlichen Iren gehört, der ebenfalls nichts über die „Britannia“ weiß. Doch einer seiner Diener namens Ayrton behauptet, er sei Bootsmann auf der „Britannia“ gewesen und diese sei an der Ostküste Australiens untergegangen. Ayrton selbst sei in Gefangenschaft der australischen Ureinwohner geraten, aber später entflohen und einen Monat lang durch die Wälder geirrt, bis er auf die Farm des Iren stieß, wo er blieb. Nach Ayrtons Worten glaubte er, Grant und die gesamte Mannschaft seien umgekommen. Lord Glenarvan beschließt, Australien auf der Suche nach Kapitän Grant entlang des 37. Breitengrads zu durchqueren, und lädt Ayrton als Führer in seine Expedition ein. An ihr nehmen außer Ayrton auch jene Personen teil, die an der Suche nach Kapitän Grant in Patagonien beteiligt waren; zu ihnen gesellen sich Lady Glenarvan, Mary Grant, Kapitän Mangles und Olbinett – der Steward der „Duncan“ –, während die Yacht selbst unter dem Kommando des Ersten Offiziers Tom Austin zur Reparatur nach Melbourne fährt und dort weitere Anweisungen Glenarvans abwarten soll.

  4. 16 Mai 1985 Auf der Suche nach Kapitän Grant, Staffel 1, Folge 4 — Szenenbild der Folge E04

    Der Goldene Gott

    65 Min.

    Die Expedition beginnt Not zu leiden, fast alle Pferde fallen eines nach dem anderen, der Trupp gerät in die Sümpfe des Snowy River. Lord Glenarvan schreibt den Befehl an Tom Austin, sich zur Ostküste Australiens zu begeben und im Bereich des 37. Breitengrads zu kreuzen. MacNabbs entlarvt Ayrton, der der Anführer einer Bande entflohener Sträflinge ist. Ayrton bemächtigt sich des Briefes und eilt nach Melbourne, in der Hoffnung, die schnelle „Duncan“ zu erobern. Glenarvans Trupp erreicht zu Fuß den Hafen Eden und telegraphiert nach Melbourne. Glenarvan erfährt, dass die „Duncan“ am 18. Januar in unbekannte Richtung abgefahren ist, und beschließt, dass seine Yacht in die Hände von Ayrtons Banditen gefallen und zu einem Piratenschiff geworden ist. Nach der Untersuchung der Küste Australiens an ihrem Schnittpunkt mit dem 37. Breitengrad überzeugt er sich endgültig davon, dass Ayrton ihn belogen hat und Kapitän Grant nicht in Australien ist, und beschließt, nach Hause zurückzukehren. Doch in Eden gibt es keine Schiffe, die nach Europa fahren, und Glenarvan beschließt, nach Auckland zu gelangen, das mit ihr eine mehr oder weniger regelmäßige Passagierverbindung hat. Die Reisenden besteigen ein Handelsschiff und begeben sich nach Neuseeland. An dessen Westküste erleidet das Schiff Schiffbruch, doch Glenarvan und seinen Begleitern gelingt es, aus seinen Trümmern ein selbstgemachtes Floß zu bauen und damit das Ufer zu erreichen. In Neuseeland gelandet, beschließen sie, die nächste Stadt zu erreichen. Dieser Weg ist wegen des Krieges zwischen den Engländern und den einheimischen Ureinwohnern – den menschenfressenden Maori – sehr gefährlich. Ein Trupp Maori nimmt die Reisenden gefangen, in der Absicht, sie für Verhandlungen mit den englischen Truppen zu nutzen. Als die Wilden erfahren, dass ihre Gefangenen hingerichtet wurden, beschließen sie, die Reisenden zu verspeisen, doch diesen gelingt die Flucht und sie erreichen die Ostküste, wo sie die „Duncan“ unter dem Kommando von Tom Austin finden. Wie sich herausstellt, übergab Ayrton bei seiner Ankunft in Melbourne den Brief dem Ersten Offizier Tom Austin, der ihn zur Kenntnis nahm und sich auf den Weg machte, jedoch keineswegs zum Hafen Eden, sondern zur Ostküste Neuseelands, da Paganel den Ankunftsort falsch angegeben hatte. Ayrton versuchte, die Mannschaft zum Aufstand anzustiften, und wurde unter Arrest gestellt. Die „Duncan“ kreuzte bereits fünf Wochen vor der Küste Neuseelands.

  5. 17 Mai 1985 Auf der Suche nach Kapitän Grant, Staffel 1, Folge 5 — Szenenbild der Folge E05

    Ben Joyce

    65 Min.

    Glenarvan beschließt, aus Ayrton alles herauszuholen, was dieser über Kapitän Grant wissen könnte, doch dieser weigert sich rundheraus zu antworten. Glenarvan droht, ihn den englischen Behörden zu übergeben, doch Ayrton schweigt weiterhin. Schließlich schließt Glenarvan dank der Bemühungen seiner Frau einen Vertrag mit Ayrton – dieser erklärt sich bereit zu sprechen und erzählt alles, was ihm über Kapitän Grant bekannt ist, und Lord Glenarvan setzt ihn auf einer einsamen Insel im Pazifischen Ozean aus. Ayrton diente tatsächlich als Bootsmann auf der „Britannia“, doch nach einem Streit mit dem Kapitän beschloss er, zu meutern und das Schiff zu erobern. Die Meuterei wurde niedergeschlagen, Kapitän Grant setzte Ayrton an der Westküste Australiens aus. Vom Untergang der „Britannia“ erfuhr er erst aus Glenarvans Erzählung. Ayrton wurde unter dem Namen Ben Joyce zum Anführer einer Bande entflohener Sträflinge, die aus dem Gefängnis von Perth entkommen waren. Als er von der Suche nach Kapitän Grant erfuhr, beschloss er, Lord Glenarvan vom Schiff wegzulocken, um die „Duncan“ in eine Falle zu locken, ihre Besatzung zu töten und die Yacht in Besitz zu nehmen.

  6. 18 Mai 1985 Auf der Suche nach Kapitän Grant, Staffel 1, Folge 6 — Szenenbild der Folge E06

    In der Gewalt der Kannibalen

    65 Min.

    Lord Glenarvan bleibt seinem Wort treu und beschließt, Ayrton auf einer einsamen Insel auszusetzen. Die „Duncan“ nimmt Kurs auf die Insel Tabor – das einzige unbesuchte Land auf dem 37. Breitengrad Süd, wo die Reisenden Kapitän Grant finden.

  7. 19 Mai 1985 Auf der Suche nach Kapitän Grant, Staffel 1, Folge 7 — Szenenbild der Folge E07

    Robinson von Ozeanien

    65 Min.

    Kapitän Grant ist gerettet und die Reisenden kehren nach England zurück. Mary Grant heiratet John Mangles, Paganel heiratet die Schwester von Mac-Nabbs. Robert tritt in die Seefahrtsakademie ein. Ayrton jedoch wird in der Hoffnung, dass er seine Verbrechen bereut, auf der Insel Tabor zurückgelassen, wo er zwölf Jahre verbringt – bis zu den Ereignissen des Romans „Die geheimnisvolle Insel“.