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IMDb 8,0 17+ HD
Kill Bill – Volume 2
2004 2 Std. 17 Min. Action · Thriller · Krimi Kill Bill: Vol. 2
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Geschichten vom Set

Was am Set und abseits der Kamera geschah. Ohne Spoiler.

10 Fakten
  1. Bills Pistole ist ein Colt Single Action Army, „Peacemaker“.

  2. In der Schlussszene des Films sitzt Uma Thurman genauso auf dem Sofa wie ihre Figur in „Pulp Fiction“ (1994).

  3. Der Film wurde erstmals in einer Stadt namens Austin, Texas, gezeigt. Er endete mit einem fünfminütigen Schwall unaufhörlichen Applauses. Der Eindruck war so groß, dass Produzent Harvey Weinstein sich weigerte, irgendwelche Änderungen an der endgültigen Fassung des Films vorzunehmen.

  4. Die Geschichte vom Schicksal des Meisters Pai Mei wird mit Hilfe einer Flöte zur Musik aus dem Märchen „Peter und der Wolf“ des Komponisten Prokofjew erzählt. Pai Mei bedeutet „Weiße Augenbraue“

  5. Das Kapitel „Yukis Rache“ wurde aus dem Film herausgeschnitten, damit ein anderes Kapitel erschien – „Das Massaker zwischen zwei Kiefern“, in dem der Angriff auf die Braut detailliert gezeigt wird.

  6. Kapitel Nummer 8 trägt den stolzen Titel „Das einsame Grab der Paula Schulz“. Das Kapitel ist genau so nach den Motiven des Films „Die unglaublichen Träume der Paula Schulz“ von 1968 benannt, einer romantischen Komödie, in der die Rolle der Paula von Elke Sommer und die Rolle des Bill von Bob Crane gespielt wurde.

  7. Die Rolle des Meisters Pai Mei sollte nach Quentins Vorstellung der Choreograf Woo-Ping Yuen spielen, doch aus gesundheitlichen Gründen konnte er die ihm gestellte Aufgabe nicht bewältigen. Letztendlich spielte die Rolle Gordon Liu, der im ersten Teil die Rolle des Johnny Mo, des Anführers des Tokioter Killerklans, gespielt hatte.

  8. Eine der Szenen schrieb Quentin bereits während der Dreharbeiten zum Film. Sie ersetzte einen ziemlich riskanten Moment mit der Beteiligung von L.F. O’Boyle. Diese Szene wurde in der endgültigen Fassung des Films zu den Erinnerungen der Braut an einen der ersten Morde, die Bill selbst begangen hatte.

  9. Pei Mei erscheint in mehreren Filmen der Shaw-Brüder, darunter „Der Clan des Weißen Lotus“ (1980).

  10. Ursprünglich beabsichtigte Quentin Tarantino, eine Imitation einer schlechten Synchronisation von Pei Mei zu erstellen: Während er Kantonesisch spricht, hört der Zuschauer eine synchronisierte englische Version. Tarantino wollte seine eigene Stimme für die Synchronisation verwenden, entschied sich jedoch schließlich dafür, dass Pei Mei in seiner Muttersprache sprechen sollte und der Zuschauer Untertitel liest.