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Biografie

Keith David wurde in Harlem geboren und beschloss bereits in seiner Kindheit, als er den Feigen Löwen in einer Schulaufführung des „Zauberers von Oz“ spielte, fest, Schauspieler zu werden. Um seinen Traum zu verwirklichen, besuchte Keith nach der Schule die Manhattan School of Arts.

In den Jahren 1980-81 verfeinerte David seine Fähigkeiten, indem er mit der Truppe „The Acting Company“ durch das Land tourte und in Shakespeares Stück „Ein Sommernachtstraum“ sowie in S. Becketts „Warten auf Godot“ auftrat. Nur zwei Jahre später spielte der Schauspieler in dem legendären Science-Fiction-Horrorfilm „Das Ding“ an der Seite von Kurt Russell – so begann seine lange und erfolgreiche Karriere im Kino.

1986 spielte Keith David in Oliver Stones Film „Platoon“, 1988 in „Sie leben“ (der Film wurde von John Carpenter gedreht, demselben, der „Das Ding“ schuf), dann in den Filmen „Stars and Bars“ (1988), „Roadhouse“ (1989) und „Männer unter sich“ (1990). 1995 spielte er den einbeinigen Kriegsveteranen Kirby in dem bekannten Film „Dead Presidents“ und im selben Jahr wirkte er in Spike Lees Film „Clockers“ mit.

Und vor ihm lagen die größten Filme des Hollywood-Mainstreams: „Vulkan“ (1997), „Armageddon“ (1998), „Verrückt nach Mary“ (1998), „Pitch Black – Planet der Finsternis“ (2000), „Riddick: Chroniken eines Kriegers“ (2004), „Agent Cody Banks“ (2003) und „Agent Cody Banks 2: Mission London“ (2004), „L.A. Crash“ (2004), „Outlaw“ (2006), „Gamer“ (2009) und andere, darunter Hits wie „Transporter – The Mission“ und „Mr. & Mrs. Smith“.

Filmografie

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Interessante Fakten

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    Geburtsname ist Keith David Williams.

Familie und persönliche Beziehungen

Dionne Lia Ehefrau · Kinder: 2
Margit Edwards Ehefrau
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